Der BZP ist in Berlin angekommen!

Der Bundesverband bezieht neue Räume unmittelbar am Bahnhof Friedrichstraße
Frankfurt ist Geschichte, willkommen in Berlin: Der Taxi- und Mietwagenverband ist an die Spree umgezogen. Mit einem kurzen Rundschreiben wurde der Umzug angekündigt. „Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die BZP-Geschäftsstelle am 14. bis 16. November 2018 in ihre neuen Büroräume Dorotheenstraße 37, 10117 Berlin umzieht.“ Und die Bitte um Verständnis, dass an den Umzugstagen der Verband nicht immer erreichbar sei.

Am 15. November und 16. November kam das BZP-Team in der Hauptstadtmitte an, die Redaktion des BZP-Reports machte eine Stippvisite vor Ort. Vor der Tür parkt ein großer Umzugswagen – die Kartons stapeln sich. Zwischendrin wuseln die Möbelpacker und die gute Seele im Sekretariat, Frau Reinhardt, sowie Geschäftsführer Thomas Grätz und sein Stellvertreter Frederik Wilhelmsmeyer. Der Beobachter staunt, was die Umzugsfirma alles bewältigt – und in welchem Tempo. Zwei, drei Kisten auf den Schultern. Lediglich der Fahrstuhl sorgt immer wieder für kleine Pausen, sonst arbeitet hier ein eingespieltes Team. Thomas Grätz: „Wir wollen natürlich so schnell wie möglich wieder die Arbeit fortsetzen. Deswegen drücken alle aufs Tempo“. Viele Kisten sind schon ausgepackt, die ersten Regale mit den Aktenordnern stehen schon an ihren neuen Plätzen.


Der BZP ist jetzt direkt in Berlin-Mitte zu finden
Zwischen den Kartons wurde bereits das Verbandsgeschäft wieder aufgenommen. Naturgemäß mit einigen Einschränkung, so muss ja auch EDV, Technik und Infrastruktur zum Laufen gebracht werden. Ende der Folgewoche kann jetzt vermeldet werden: „volle Einsatzbereitschaft“ besteht, alles läuft!

Einen Steinwurf vom Reichstag und den Entscheidern entfernt

Noch mal zur Erinnerung: Der Umzug geschieht ja nicht zum Selbstzweck – sondern um die Präsenz der Taxi- und Mietwagenbranche in Berlin zu stärken. Es geht darum, die Meinung und die Argumente des Gewerbes noch mehr zum Ausdruck zu bringen. Gerade in politisch bewegten Zeiten verschafft sich der Verband auch so Gehör. Direkt am Bahnhof Friedrichstraße sind die neuen Büros. Auch in unmittelbarer Nachbarschaft residiert das politische Berlin. Frederik Wilhelmsmeyer: „Es sind die kurzen Wege, die für sich sprechen“.

(Meldung vom 23.11.2018)